Hektischer Start am 20., das erste Foto kommt erst beim ersten Auftanken mitten in Frankreich zu Stande. Ziel: Das Reisendentreffen von Horizons Unlimited in Gois, Portugal.
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Klar, was passiert, wenn ich in den Süden will?
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Genau.
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Die Strecke Freiburg-Portugal packte ich in ordentlichen drei Tagen netto (Montag Mittag bis Donnerstag abend, abzüglich einen halben Tag Reifenwechsel in Spanien). Zweieinhalb Tage sind das Minimum, sagte man mir.
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Deswegen wenig fotografische Spuren aus Frankreich.
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Zentralspanien ist sonnig.
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Und heiss.
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Und hat eintönige Landschaft mit endlosen langen Geraden.
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Knöllchenträchtig. Kostet mich mehr als zwei Stunden Diskussionen und letztlich doch 98 Euro (für 20 über auf Landstrasse. Happig, finde ich.)
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Die Städte sind interessanter als die Landschaft drumrum.
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Aber bald nach der Grenze
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beginnt das Kurvenmekka, das ich mangels Weitwinkel nicht angemessen aufnehmen kann.
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Aber die Abgründe sind auch sehenswert (und beeindruckend)
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Trotz Irrfahrten doch gefunden.
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Nettes Örtchen, dies Gois.
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In traumhaft schöner Umgebung.
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DAS ist ein Weltreisendenmopped. Eine R 60/7, dreissig Jahre alt. Laufleistung > 300.000 km
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Keine Tasche gleicht der anderen.
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Und es gehört dieser netten älteren britischen Lady, Linda. Äusserst nett, mit klassisch britischem Humor balancierte sie sich und ihre eineinhalb Köpfe grössere Sozia (hinter der Kamera...) nach Gois.
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Selbstverständlich ist die Maschine bei der Ankunft kaputt. Und natürlich findet sich ein hilfsbereiter technisch begabter Co-Reisender mit Sinn für morgendlicher Meditation beim Schrauben.
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Samstag ein netter Ausritt auf unbefestigten Pisten.
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Geführt von Carlos,
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der mit seiner Truppe
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jeden Monat irgendwo auf unbefestigtem unterwegs ist.
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Obrigado, Carlos!
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Nicht zu kurz kamen
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das gemeinschaftsgefühl
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fördernde Aktionen
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mit anschliessendem Workshop "Reifenflicken in freier Wildbahn" durch den Meister himself. - Der Reifen stammte NICHT von einem Motorrad eines der Teilnehmer. - (c) der letzten sieben Fotos: Carlos Azevedo - www.nomadstrail.net
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Das ist Pete nach der Tour. Man beachte den Staub auf der Nase.
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