... ein paar Umwegen...
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... nach Petra...
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... wo nicht nur die Treasury schön ist.
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Etwas voll ist es halt.
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Ariane öffnet mir weitere tonnenschwere Türen...
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... und nimmt mich und einen Kollegen mit auf einen Ausflug ...
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... zu Ruinenfeldern, die ich sonst nicht gesehen hätte.
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Die Tür war übrigens in Quasr al Azraq.
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Der Osten von Joranien ist eher platt mit viel Nichts...
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... und ein paar Schönheiten ...
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... dazwischen.
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Nach Abschied von Ariane und Thomas über Jerash...
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zu meinem Lieblingsort in Jordanien im Frühling, Umm Quais.
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Von dort aus sieht man schon die Golanhöhen in meinem nächsten Zielland...
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... Syrien. Hier mein erster Anlaufpunkt, die Basaltruinen von Bosra...
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... und ner uralten Moschee in ner noch älteren Kirche.
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Erste Bekanntschaft mit syrischer Gastfreundschaft.
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Auf dem Weg zu weiteren Ruinen in Palmyra wird es dann interessanter...
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... öhmmm - LINKS ab, würd ich sagen.
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Grabtürme in Palmyra.
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Für jeden Verstorbenen gab es so ne Büste.
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Sah insgesamt wohl so aus, gibt es so aber nur noch in Damaskus im Museum.
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Ansonsten halt die mittlerweile üblichen römischen Ruinen. Für mich Banausen mittlerweile alle gleich.
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Die Jungs, die ein Foto von sich haben sollten, sind da schon interessanter.
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Am morgen der Abfahrt dies - jemand hat meiner Sammlung einen Aufkleber mit der syrischen Flagge hinzugefügt. Wie nett.
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Begegnung mit Nomaden auf der Rundtour durch Ostsyrien.
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Die Fortbewegungsmittel sind modern...
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...(er) geworden.
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Die Kinder auch hier niedlich.
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Zwischendrin immer mal wieder ne Burg aus der Kreuzfahrerzeit, diesmal eine muslimische.
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